Mehr über mich

„Im Referendariat 2019 habe ich gelernt, was Erschöpfung wirklich bedeutet.“
Hey, ich bin Michael Mülfarth. 33 Jahre alt, Förderschullehrer aus Mainz – und ich kenne den Punkt, an dem du vielleicht gerade stehst.
Im Referendariat kam dieser Moment, an dem ich morgens schon wusste: Heute wird es wieder zu viel. Der Schlaf reichte nicht. Das Wochenende fühlte sich an wie kurzes Luftholen, bevor der nächste Schlag kommt. Ich habe noch funktioniert – aber innerlich war ich leer.
Es kam nie zur Krankschreibung. Aber ich war kurz davor.
Damals habe ich mir geschworen: Nie wieder.
Was danach kam
Ich habe angefangen, das Thema systematisch zu verstehen. Nicht „mal ein bisschen Yoga“, sondern fundiert. Ich habe zwei Ausbildungen abgeschlossen:
- Stresspräventionscoach
- Burnoutcoach
Und ich bin in der Schule geblieben. Bis heute unterrichte ich Vollzeit an einer Förderschule. Weil ich überzeugt bin: Wirklich helfen kann nur, wer selbst täglich in dem System steht, das er verändern will.
Warum ich heute Lehrkräfte coache
Im Lehrerzimmer höre ich Geschichten, die mich nicht loslassen.
Kolleginnen, die nach den Sommerferien nicht mehr wiederkommen. Kollegen, die seit Monaten krankgeschrieben sind. Lehrkräfte, die innerlich längst aufgegeben haben, aber morgens trotzdem vor der Klasse stehen – ausgehöhlt, abgekoppelt, oft mit dem stillen Gedanken: „So kann es nicht weitergehen. Aber ich weiß nicht, wie es anders gehen soll.“
Das ist der Grund, warum es die Lehrkraftoase gibt.
Weil ich weiß, dass es einen Weg gibt. Weil ich ihn selbst gegangen bin. Weil ich heute morgens vor meiner Klasse stehe – mit Energie, mit Klarheit, und mit dem Wissen, wie man den Schulalltag meistert, ohne sich selbst zu verlieren.
Warum Lehrkräfte mit mir arbeiten
- Ich kenne den Beruf von innen. Ich stehe selbst täglich vor einer Klasse. Ich rede nicht über euch – ich rede mit euch.
- Ich kenne den Punkt persönlich. Ich war selbst dort, wo du vielleicht gerade bist.
- Ich arbeite fundiert, nicht oberflächlich. Zwei Coaching-Ausbildungen plus mehrjährige eigene Praxis im System.
- Ich liefere Strategien, die im Schulalltag funktionieren. Keine „drei Stunden Achtsamkeit täglich“ – sondern Werkzeuge, die zwischen Vertretungsstunde und Elterngespräch realistisch sind.
Mein Versprechen
Wenn wir zusammenarbeiten, bekommst du keine Standardtipps und keine „Selbstfürsorge-Floskeln“. Du bekommst einen klaren Weg aus der Erschöpfung – Schritt für Schritt, alltagstauglich, mit echter Veränderung.
Du musst dafür nicht aussteigen. Du musst dich nicht neu erfinden. Du musst nur wieder anfangen, auf dich selbst zu hören.

