Raus aus der Erschöpfung. Rein in echte Erholung.
Wenn der Sonntagabend wieder Bauchweh macht, du nachts wachliegst und morgens nur noch funktionierst – dann ist es Zeit für einen anderen Weg. Coaching für Lehrkräfte, die endlich wieder durchatmen wollen – von jemandem, der selbst täglich vor einer Klasse steht.
- Schon 200+ Lehrkräfte haben den Test gemacht
✓ Förderschullehrer im aktiven Dienst
✓ Ausgebildeter Burnout- & Stresspräventionscoach
✓ Über 200 Lehrkräfte erreicht
Du gibst alles – aber es bleibt nichts mehr für dich übrig…
Viele Lehrkräfte fühlen sich dauerhaft erschöpft, überfordert und fremdbestimmt. Sie geben alles – und haben trotzdem das Gefühl, nie genug zu sein. Sie können nicht mehr abschalten, schlafen schlecht und verlieren sich selbst im Schulalltag. Vielleicht kennst du das auch…
Damit bist du nicht allein und du musst auch nicht alleine da raus. 🌿

Mein Angebot
Mein Coaching für Lehrkräfte: Tiefgreifend. Klar. Wirksam.
6-Wochen Intensivprogramm „Stark & klar im Schulalltag“
Strukturierter Weg zu mehr mentaler Stärke & Selbstführung.
In 6 Wochen entwickelst du Schritt für Schritt mentale Stärke, gesunde Routinen und neue Selbstführung – für einen Schulalltag, der dich nicht auslaugt, sondern stärkt.
Inhalte:
- Emotionale Entlastung – raus aus dem Dauerstress
- Grenzen setzen – ohne Angst oder Schuld
- Erholungsfähigkeit wiederherstellen
- Perfektionismus & Erwartungsdruck lösen
- Alltag neu strukturieren – passend zu dir
- Nachhaltige Selbstwirksamkeit aufbauen
Über mich
„Ich bin Michael. 33 Jahre alt, Förderschullehrer in Mainz – und ich unterrichte noch heute Vollzeit.
Im Referendariat 2019 war ich selbst nah dran an dem Punkt, an dem du vielleicht gerade stehst: morgens aufwachen und schon wissen, dass heute wieder zu viel wird. Es kam nie zur Krankschreibung – aber ich war kurz davor.
Was danach kam: keine halbe Sache. Ich habe zwei Ausbildungen abgeschlossen – zum Stresspräventionscoach und zum Burnoutcoach – und ich bin im Beruf geblieben. Weil ich überzeugt bin, dass wirklich helfen nur kann, wer selbst täglich vor einer Klasse steht. Keine Tipps von außen. Sondern jemand, der das System von innen kennt.“

Feedback zum Coaching
„Ich habe wieder das Gefühl, die Kontrolle zu haben.”
Durch das Coaching mit Michael habe ich konkrete Tools bekommen, um alles, was in meinem Schulalltag anfällt, zu strukturieren und zu priorisieren. Das Gefühl „Die ganzen Todos überrollen mich” hat deutlich abgenommen – ich habe mehr Ruhe im Kopf und kann bewusster eine Grenze zwischen Arbeit und Feierabend ziehen.
Besonders wertvoll war für mich das „Nachhausekommen-Ritual” – es schenkt mir ein echtes Gefühl von Sicherheit. Mir ist durch die Sessions klarer geworden, dass der bewusste Umgang mit Energie und Zeit eine der entscheidendsten Fähigkeiten in unserem Beruf ist. Und genau dafür habe ich jetzt eine individuelle Struktur gefunden.
Leah –
Gymnasiallehrerin


Bereit wieder du selbst zu sein?
Dann lass uns sprechen und wir klären alle deine Fragen in einem kostenlosen Gespräch und gehen gemeinsam deine Ziele an.
E-Mail: info@lehrkraftoase.de
Meine Tipps: 6 Werkzeuge aus meinem Coaching
Der 90-Sekunden-Reset zwischen zwei Stunden
Du hast keine Zeit für einen Spaziergang – aber für drei Atemzüge schon. Atme zweimal kurz hintereinander durch die Nase ein (der zweite Zug ist nur ein kleiner Nachschnapper), dann lang und vollständig durch den Mund aus. 3–5 Mal, an der Tür, bevor die nächste Klasse reinkommt.
Warum das wirkt: Die verlängerte Ausatmung schaltet aktiv von „Alarm“ auf „Beruhigung“ – sie senkt Puls und Anspannung in unter zwei Minuten. Du startest nicht mit dem Adrenalin der letzten Stunde in die nächste.
Das Nachhausekommen-Ritual
Such dir einen festen, immer gleichen Übergangs-Anker zwischen Schule und Privatleben: Tasche immer am selben Platz abstellen, Schulkleidung wechseln, ein fester Satz wie „Schule ist jetzt zu“. Jeden Tag dasselbe.
Warum das wirkt: Ohne klares Stopp-Signal läuft dein Kopf abends im Arbeitsmodus weiter – das ist das Grübeln auf dem Sofa. Ein immer gleicher Reiz wird mit der Zeit zum Schalter, der dem Gehirn sagt: Feierabend beginnt jetzt.
Gegen das Sonntagabend-Grübeln: der 10-Minuten-Block am Samstag
Wenn dir Sonntagnacht der Kopf die ganze Woche durchspielt, ist das ein offener, ungelöster Gedanke, der nach Aufmerksamkeit ruft. Komm ihm zuvor: Nimm dir samstags bewusst 10 Minuten, schreib die 3 Dinge auf, die nächste Woche wirklich anstehen – und eine Sache, auf die du dich freust. Dann ist der Plan „erledigt“.
Warum das wirkt: Dein Gehirn grübelt vor allem über Unabgeschlossenes. Wenn du es einmal bewusst sortierst, muss es das nicht mehr nachts unkontrolliert tun.
Drei fertige Sätze, um Nein zu sagen – ohne schlechtes Gewissen
Die meisten sagen Ja aus Reflex und ärgern sich abends. Leg dir Sätze vorher zurecht, dann musst du im Stressmoment nicht entscheiden: – Zur Schulleitung: „Mach ich gern – dann müsste aber [X] warten. Was hat Vorrang?“ – Bei spontanen Anfragen: „Ich schau in meinen Kalender und melde mich bis morgen.“ – Im Kollegium: „Diese Woche schaffe ich das nicht – lass uns nächste Woche nochmal schauen.“
Warum das wirkt: Du sagst nicht „Nein“ gegen jemanden, du machst nur Prioritäten oder Zeit sichtbar. Das senkt die Hemmschwelle enorm.

E-Books und mehr!
Der Korrektur-Stapel: Zeitbox statt Perfektion
Setz dir vor dem Korrigieren einen Wecker – ein festes Zeitfenster pro Stapel oder eine feste Zeit pro Arbeit. Ziel ist „fair und gut genug“, nicht „perfekt“. Frag dich vorher ehrlich: Erwartet diese Genauigkeit jemand von mir – oder nur ich selbst?
Warum das wirkt: Perfektionismus hat kein natürliches Ende, also frisst er unbegrenzt Stunden. Eine Zeitbox gibt der Aufgabe eine Grenze zurück – und dir deinen Abend.
Die „Was lief gut“-Frage am Ende des Tages
Bevor du nach Hause fährst, geh kurz drei Momente durch, die heute funktioniert haben – eine gelungene Erklärung, ein Schüler, bei dem der Groschen fiel, ein ruhig geführtes Gespräch. Nicht aufschreiben nötig, einmal bewusst durchdenken reicht.
Warum das wirkt: Unser Gehirn speichert das eine schwierige Kind oder die misslungene Stunde viel stärker ab als die 25 Momente, die gut liefen – das ist ein normaler Mechanismus, kein Versagen. Wenn du abends bewusst gegensteuerst, fährst du nicht mit dem Gefühl „war wieder alles anstrengend“ nach Hause, obwohl der Tag objektiv okay war.
